| Borussias Präsidenten seit 1948: |
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| Edmund Pulheim |
1948 bis 1953
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| Theo Grams |
1953 bis 1954
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| Edmund Pulheim |
1954 bis 1957
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| Paul Wernecke |
1957 bis 1961
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| Dr. Udo Schulten |
1961 bis 1962
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| Dr. Helmut Beyer |
1962 bis 1992
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| Karl-Heinz Drygalsky |
1992 bis 1997
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| Wilfried Jakobs |
1997 bis 1999
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| Dr. Adalbert Jordan |
1999 bis 2004
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| Rolf Königs |
seit 2004
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Legendäres Dreigestirn
Der DFB-Pokalsieg von 1960, der erste nationale Titel des VfL, fiel in die Präsidentschaft von Paul Wernecke. Dieser Erfolg blieb jedoch in den frühen sechziger Jahren zunächst eine Ausnahme. Den Bundesliga-Aufstieg durfte sich dann schon ein anderer Präsident auf die Fahne schreiben.
Sage und schreibe 30 Jahre lang war Dr. Helmut Beyer Präsident Borussias - so lange wie niemand anderes. Mit Manager Helmut Grashoff und Dr. Alfred Gerhards bildete er das legendäre "Dreigestirn" Borussias, das weit über die Stadtgrenzen bekannt und anerkannt war und jahrzehntelang den VfL prägte.
Der zentrale Aspekt ihrer Philosophie war, nie mehr Geld auszugeben, als auch eingenommen wurde. Dies hatte zur Folge, dass immer wieder Leistungsträger der Mannschaft verkauft werden mussten, um den Rest des Kaders bezahlen zu können. Dennoch gelang es dem Vorstand, die Mannschaft in den Siebziger Jahren bis in die europäische Spitze zu führen. Ein Beleg für die hervorragende Arbeit des Vorstandes.
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Borussias legendäres Dreigestirn: Dr. Helmut Beyer, Dr. Alfred Gerhards und Helmut Grashoff (von links) |
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Der zu kleine Bökelberg machte diese Vereinspolitik notwendig, weil Borussia mit der Konkurrenz und deren modernen und großen Stadien kaum mithalten konnte. In den neunziger Jahren wurden während der Präsidentschaft von Karl-Heinz Drygalski die Pläne für ein neues Stadion voran gebracht. Es dauerte aber bis ins neue Jahrtausend, ehe es umsetzungsfähige Pläne gab.
Der Nachfolger von Wilfried Jakobs brachte das Projekt endgültig auf den Weg: Dr. Adalbert Jordan führte den VfL als Präsident nach dem Abstieg zurück in die Bundesliga und arbeitete mit seinen Vorstandskollegen und den führenden Kräften beim VfL hart an dem Ziel, in ein neues Stadion umzuziehen. Noch vor der Fertigstellung des BORUSSIA-PARKS verstarb Dr. Jordan jedoch im Jahr 2004.
Sein Nachfolger Rolf Königs, der schon zuvor Jordans Stellvertreter gewesen war, brachte das größte Projekt in der Geschichte des Vereins letztlich zu einem erfolgreichen Ende. Königs ist seit 2004 Präsident Borussias.
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"Das hat Spaß gemacht. Ich bin mit vielen Flanken und Pässen gefüttert worden. Ich fiebere bereits dem Bundesliga-Start entgegen."
(Rob Friend zum Testspiel gegen Valencia in der Bild.)
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| TABELLE |
SPL |
PKT |
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| 13 Köln |
1 |
0 |
| 14 Bochum |
1 |
0 |
| 15 VfL Borussia |
1 |
0 |
| 16 Frankfurt |
1 |
0 |
| 17 Cottbus |
1 |
0 |
| 15 VfL Borussia |
1 |
0 |
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